Mehr als 2 Tonnen Milch – jeden Tag

Der Hof der Familie Franz hat zwei Standbeine: den Tourismus mit einem Gasthof, Pension und Ferienwohnungen und die Milcherzeugung. Auf dem Milchviehbetrieb arbeiten Jörg und Sohn Sebastian, der Landwirtschaftsmeister ist und den Hof übernehmen wird.

Zusätzlich zur Arbeit zu Hause ist Sebastian Franz noch als Häckslerfahrer bei einem Lohnunternehmer unterwegs. Inge Franz kümmert sich hauptsächlich um die Gäste und den Ablauf auf dem Ferienhof. Beim Bau des neuen Stalls waren der Familie zwei Dinge wichtig, eine Arbeitserleichterung für die Familie und ein moderner, komfortabler Stall für die Tiere. Denn hier wird eine für die Gäste und Besucher transparente Milchproduktion betrieben. Zurzeit ist der erste Melkroboter, der 2008 in Betrieb genommen wurde, voll ausgelastet. Aus diesem Grund steht die Inbetriebnahme des zweiten Roboters in einem neuen Stallabschnitt kurz bevor. Damit die Arbeit noch zu bewältigen ist, wenn der neue Stall einmal voll ist, wird gerade die neue Mitarbeiterin Anja eingearbeitet. Zurzeit werden mit nur einem Roboter jährlich 826.000 Liter Milch pro Jahr produziertdas ist ein Spitzenwert!

Warum haben Sie sich für das DeLaval VMS entschieden?

Wir sind schon seit rund 40 Jahren Kunden bei DeLaval und unserem Agrardienst von Kurt Unbehauen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Service. Außerdem wollten wir den gelenkten Kuhverkehr mit Feed First. Da fiel uns die Entscheidung leicht. Es konnten viele Kühe behalten werden, die eine außergewöhnliche Euterform oder Zitzenstellung haben, da am VMS die Einstellungen sehr flexibel angepasst werden können.

Familie Franz

Deutschland

HERDENTYP

Holstein

HERDENGRÖSSE

104

franz-testimonial.jpg

Die Arbeit ist erheblich leichter geworden.

Welche Verbesserungen konnten Sie seit der Einführung von VMS feststellen?

Die Arbeit ist erheblich leichter geworden. Beispielsweise kann am Sonntag eine Person die Stallarbeit in zwei Stunden erledigen. Zur Ernte wenn alle auf dem Feld und beim Silieren beschäftigt sind, kann Inge den Stall alleine bewirtschaften. Wir hatten schon immer eine sehr gute Eutergesundheit mit ca. 100.000 Zellen und können diese auch mit dem Roboter halten.

franz-2a.jpg
franz-3a.jpg
franz-1a.jpg

Welche Ziele verfolgen Sie und was ist Ihnen beim Management der Kühe wichtig?

Wir kontrollieren täglich Abweichungen von der Milchmenge und den MDi (Mastitis Detection Index) der Kühe, um frühzeitig Probleme feststellen zu können. Auch das Futtertischmanagement ist bei uns sehr wichtig. Wir füttern zweimal täglich und schieben einmal nach. So kommen die Tiere immer wieder ins Laufen. Um die 2 to Milch zu erreichen achten wir darauf, dass die Tiere einen guten Milchfluss und eine hohe Milchleistung haben. Unser Ziel für die Zukunft ist es auch den neuen Stall gut auszulasten und 150 Kühe an den zwei Robotern zu melken, also jährlich über 1,5 Mio. Liter Milch zu produzieren.