"Wir haben praktisch keine Probleme mehr mit der Eutergesundheit."

„Unsere Milch weist jetzt eine Zellzahl von 54.000 bis 80.000 auf – das ist perfekt.“

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Seifried

Waldzell, Österreich

Seifried

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Fleckvieh

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54

Die Begrenzung der Bakterienzahl ist entscheidend für die Eutergesundheit. Auf dem Hof Seifried gibt es nur sehr wenige Mastitisfälle. Dies wurde hauptsächlich durch eine systematische Desinfizierung der Zitzen vor und nach dem Melken erreicht.

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„Unsere Milch weist jetzt eine Zellzahl von 54.000 bis 80.000 auf – das ist perfekt“, so Herbert Seifried. „Vor dem Melken setzen wir ein Desinfektionsmittel von DeLaval ein, um Bakterien zu bekämpfen und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.“

Die Anwendung von Dippmitteln nach dem Melken bei jeder einzelnen Kuh gehört zu den wichtigsten Maßnahmen zur Verringerung der Zellzahl und Vermeidung von Mastitis. Ein Mastitisfall kann bis zu 500 Euro* kosten.

„Nach dem Melken sind die Zitzen empfindlich“, erklärt Seifried. „Ein Dippmittel schützt die Zitzen und verhindert das Eindringen von Bakterien, die eine Mastitis verursachen. Seit wir es nach jedem Melken anwenden, haben wir praktisch keine Probleme mehr mit der Eutergesundheit.“

 

* Lühmann, B.: Was kostet eine Mastits, Milchpraxis. 2007; 45(2); 48-52.

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